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Die NoBaCor Technologie

Chemiefreie Wasserbehandlung. Für leistungsfähige Kühlkreisläufe.

Die NoBaCor NFX behandelt industrielles Kühlwasser kontinuierlich mit speziell entwickelten Frequenzimpulsen – direkt im laufenden Kreislauf und abgestimmt auf die reale Anlage.

Chemiefreie Wasserbehandlung

Integration im Nebenstrom

Kontinuierlicher Betrieb

Kundenspezifische Auslegung

Der Unterschied

Wasser behandeln, ohne ständig Chemie nachzudosieren.

NoBaCor verkauft keine Betriebschemie. Die Technologie ist darauf ausgerichtet, Wasserqualität, Anlagenzustand und Wärmeübertragung gemeinsam zu verbessern.

Chemiefreie Wasserbehandlung

Frequenzimpulse wirken im zirkulierenden Wasser.

Die Behandlung setzt dort an, wo Biofilm, Kalk und Korrosionsprodukte entstehen – kontinuierlich und ohne eine klassische Dosierstrategie.

Bestehende Infrastruktur

Der Kühlkreislauf wird ergänzt, nicht neu gebaut.

Die NoBaCor NFX wird im Nebenstrom integriert. Kältekomponenten und Produktionsprozess bleiben dabei unangetastet.

Gemeinsames Ziel

Weniger Betriebsmittel statt mehr Verbrauch.

Unser wirtschaftliches Interesse läuft mit dem des Betreibers gleich: weniger Chemie-Handling, planbarere Wartung und stabile Kühlleistung.

Das Wirkprinzip

Drei Schritte.Ein kontinuierlicher Prozess.

Behandlung und Austrag greifen ineinander: Frequenzimpulse wirken im Wasser, mobilisierte Stoffe werden anschließend über die abgestimmte Filtertechnik aus dem System geführt.

Horizontal installierte NoBaCor NFX mit Filtertechnik in einem industriellen Kühlkreislauf
NoBaCor NFXChemiefreie Wasserbehandlung im Nebenstrom
  1. Frequenzimpulse

    Die NoBaCor NFX überträgt speziell entwickelte Impulse auf das vorbeiströmende Kühlwasser.

  2. Mobilisierung

    Ablagerungen und gebundene Stoffe werden beeinflusst und aus kritischen Anlagenbereichen mobilisiert.

  3. Austrag

    Die zur Anlage passende Filtertechnik führt gelöste und suspendierte Stoffe kontrolliert aus dem Kreislauf.

Vertikale Installation mit NoBaCor NFX, Filtern und Messtechnik
Beispielkonfiguration einer NoBaCor Installation

Die Systemkomponenten

Auf den Kreislauf ausgelegt.Nicht von der Stange.

Volumen, Wasserzustand, Temperatur, Werkstoffe und Betriebsweise bestimmen die Konfiguration. Die Vor-Ort-Analyse bildet deshalb den Anfang jeder Auslegung.

NoBaCor NFX
Behandlungseinheit für die chemiefreie Wasserbehandlung mit Frequenzimpuls-Technologie.
Filtertechnik
Auf Partikellast, Kreislaufvolumen und Anlagenanforderungen abgestimmt.
Nebenstrom
Kontinuierliche Behandlung, ohne in die eigentlichen Kältekomponenten einzugreifen.
Messbegleitung
Wasserwerte und Anlagenentwicklung werden nachvollziehbar dokumentiert.

Integration im Betrieb

Von der Analyse zum stabilen Kreislauf.

Keine Standardlösung ohne Kontext. Die Konfiguration entsteht aus dem Zustand und den Zielen Ihrer realen Anlage.

  1. Analysieren

    Kreislauf, Wasserwerte, Komponenten und bisherige Behandlung erfassen.

  2. Auslegen

    NoBaCor NFX, Filtertechnik und Nebenstrom passend konfigurieren.

  3. Integrieren

    Das System in den laufenden Kühlkreislauf einbinden und in Betrieb nehmen.

  4. Dokumentieren

    Entwicklung der Wasserqualität messen, bewerten und transparent begleiten.

Der Bestand bleibt

Vorhandene Kältekomponenten, Pumpe und geeignete Filtration können Teil des Systems bleiben. Entscheidend ist die technische Prüfung vor Ort.

Vier Wirkfelder

Wasserqualität wirkt auf das gesamte System.

Die Wirkfelder hängen zusammen. Deshalb betrachtet NoBaCor den Kühlkreislauf als technisches Gesamtsystem.

Biofilm in der NoBaCor Frequenzform

Biofilm

Schon sehr dünne biologische Schichten beeinträchtigen Wärmeübertragung und Wasserqualität.

Korrosion in der NoBaCor Frequenzform

Korrosion

Weniger gelöste Korrosionsprodukte unterstützen Anlagenzustand und effizienten Wärmeübergang.

Kalk und Ablagerungen

Beläge isolieren Wärmetauscher und verengen feine Kühlkanäle. Ihre Mobilisierung schafft wieder freie Oberflächen.

Keime

Die aktuelle Technologiegeneration wurde unter anderem gegen den chemieresistenten Keim Pseudomonas aeruginosa untersucht.

Wissenschaftlich überprüft

99,99 %

Reduktion der Lebendzellzahl nach 180 Minuten NoBaCor-Einsatz.

Leibniz-INP-Studie 2023/2024 mit Pseudomonas aeruginosa unter kontrollierten Laborbedingungen.

Studien und Messreihen ansehen

„Abschließend kann für die Mikroorganismen Pseudomonas aeruginosa DSM 50071 / ATCC 10145, Serratia fonticola DSM 4576 / ATCC 29844 und Escherichia coli DSM 30083 / ATCC 11775 eine antimikrobielle Wirkung im behandelten Kreislauf bestätigt werden.“

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.

In der Praxis

Entwickelt für reale Industrieanlagen.

Jede Installation folgt derselben Technologie – und einer Konfiguration, die zum jeweiligen Kreislauf passt.

Installationen und Referenzen entdecken

Technische Fragen

Was Betreiber vorab wissen möchten.

Kann NoBaCor in bestehende Anlagen nachgerüstet werden?

Ja. Die NoBaCor NFX wird in der Regel im Nebenstrom integriert. Die konkrete Einbindung hängt von Rohrführung, Volumenstrom und vorhandenen Komponenten ab.

Für welche Kreisläufe ist das System geeignet?

NoBaCor wird in industriellen Werkzeug-, Hydraulik-, Prozess-, Öl- und Verdunstungskühlkreisläufen eingesetzt. Eignung und Auslegung werden an der realen Anlage geprüft.

Wird anschließend überhaupt keine Chemie mehr benötigt?

Ziel ist ein chemiefreier oder deutlich chemiereduzierter Regelbetrieb. Gesetzliche, hygienische oder anlagenspezifische Anforderungen werden bei der Auslegung immer berücksichtigt.

Wie schnell sind Veränderungen messbar?

Das hängt vom Anlagenzustand, Kreislaufvolumen und der Ausgangsbelastung ab. Laborwirkungen können kurzfristig sichtbar sein; strukturelle Veränderungen im Feld entwickeln sich über Wochen oder Monate.

Wie beginnt ein mögliches Projekt?

Mit einer technischen Erstanfrage und der Vor-Ort-Analyse. Danach werden Potenzial, Konfiguration, Messkonzept und ein sinnvoller Projektumfang gemeinsam festgelegt.

Nächster Schritt

Passt NoBaCor zu Ihrem Kühlkreislauf?

Wir betrachten Wasserwerte, Anlagenaufbau und Betriebsziele gemeinsam – und prüfen, welche Konfiguration technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

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