Chemiefreie Wasserbehandlung
Frequenzimpulse wirken im zirkulierenden Wasser.
Die Behandlung setzt dort an, wo Biofilm, Kalk und Korrosionsprodukte entstehen – kontinuierlich und ohne eine klassische Dosierstrategie.
Die NoBaCor Technologie
Die NoBaCor NFX behandelt industrielles Kühlwasser kontinuierlich mit speziell entwickelten Frequenzimpulsen – direkt im laufenden Kreislauf und abgestimmt auf die reale Anlage.
Chemiefreie Wasserbehandlung
Integration im Nebenstrom
Kontinuierlicher Betrieb
Kundenspezifische Auslegung
Der Unterschied
NoBaCor verkauft keine Betriebschemie. Die Technologie ist darauf ausgerichtet, Wasserqualität, Anlagenzustand und Wärmeübertragung gemeinsam zu verbessern.
Chemiefreie Wasserbehandlung
Die Behandlung setzt dort an, wo Biofilm, Kalk und Korrosionsprodukte entstehen – kontinuierlich und ohne eine klassische Dosierstrategie.
Bestehende Infrastruktur
Die NoBaCor NFX wird im Nebenstrom integriert. Kältekomponenten und Produktionsprozess bleiben dabei unangetastet.
Gemeinsames Ziel
Unser wirtschaftliches Interesse läuft mit dem des Betreibers gleich: weniger Chemie-Handling, planbarere Wartung und stabile Kühlleistung.
Das Wirkprinzip
Behandlung und Austrag greifen ineinander: Frequenzimpulse wirken im Wasser, mobilisierte Stoffe werden anschließend über die abgestimmte Filtertechnik aus dem System geführt.
Die NoBaCor NFX überträgt speziell entwickelte Impulse auf das vorbeiströmende Kühlwasser.
Ablagerungen und gebundene Stoffe werden beeinflusst und aus kritischen Anlagenbereichen mobilisiert.
Die zur Anlage passende Filtertechnik führt gelöste und suspendierte Stoffe kontrolliert aus dem Kreislauf.
Die Systemkomponenten
Volumen, Wasserzustand, Temperatur, Werkstoffe und Betriebsweise bestimmen die Konfiguration. Die Vor-Ort-Analyse bildet deshalb den Anfang jeder Auslegung.
Integration im Betrieb
Keine Standardlösung ohne Kontext. Die Konfiguration entsteht aus dem Zustand und den Zielen Ihrer realen Anlage.
Kreislauf, Wasserwerte, Komponenten und bisherige Behandlung erfassen.
NoBaCor NFX, Filtertechnik und Nebenstrom passend konfigurieren.
Das System in den laufenden Kühlkreislauf einbinden und in Betrieb nehmen.
Entwicklung der Wasserqualität messen, bewerten und transparent begleiten.
Vorhandene Kältekomponenten, Pumpe und geeignete Filtration können Teil des Systems bleiben. Entscheidend ist die technische Prüfung vor Ort.
Vier Wirkfelder
Die Wirkfelder hängen zusammen. Deshalb betrachtet NoBaCor den Kühlkreislauf als technisches Gesamtsystem.
Schon sehr dünne biologische Schichten beeinträchtigen Wärmeübertragung und Wasserqualität.
Weniger gelöste Korrosionsprodukte unterstützen Anlagenzustand und effizienten Wärmeübergang.
Beläge isolieren Wärmetauscher und verengen feine Kühlkanäle. Ihre Mobilisierung schafft wieder freie Oberflächen.
Die aktuelle Technologiegeneration wurde unter anderem gegen den chemieresistenten Keim Pseudomonas aeruginosa untersucht.
Wissenschaftlich überprüft
99,99 %
Leibniz-INP-Studie 2023/2024 mit Pseudomonas aeruginosa unter kontrollierten Laborbedingungen.
Studien und Messreihen ansehen„Abschließend kann für die Mikroorganismen Pseudomonas aeruginosa DSM 50071 / ATCC 10145, Serratia fonticola DSM 4576 / ATCC 29844 und Escherichia coli DSM 30083 / ATCC 11775 eine antimikrobielle Wirkung im behandelten Kreislauf bestätigt werden.“
Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
In der Praxis
Jede Installation folgt derselben Technologie – und einer Konfiguration, die zum jeweiligen Kreislauf passt.


Technische Fragen
Ja. Die NoBaCor NFX wird in der Regel im Nebenstrom integriert. Die konkrete Einbindung hängt von Rohrführung, Volumenstrom und vorhandenen Komponenten ab.
NoBaCor wird in industriellen Werkzeug-, Hydraulik-, Prozess-, Öl- und Verdunstungskühlkreisläufen eingesetzt. Eignung und Auslegung werden an der realen Anlage geprüft.
Ziel ist ein chemiefreier oder deutlich chemiereduzierter Regelbetrieb. Gesetzliche, hygienische oder anlagenspezifische Anforderungen werden bei der Auslegung immer berücksichtigt.
Das hängt vom Anlagenzustand, Kreislaufvolumen und der Ausgangsbelastung ab. Laborwirkungen können kurzfristig sichtbar sein; strukturelle Veränderungen im Feld entwickeln sich über Wochen oder Monate.
Mit einer technischen Erstanfrage und der Vor-Ort-Analyse. Danach werden Potenzial, Konfiguration, Messkonzept und ein sinnvoller Projektumfang gemeinsam festgelegt.
Nächster Schritt
Wir betrachten Wasserwerte, Anlagenaufbau und Betriebsziele gemeinsam – und prüfen, welche Konfiguration technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Vor-Ort-Analyse anfragen